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Eine französisch-norwegische Delegation diskutierte in Paris über Regierungsmassnahmen zur Reduktion der Waldzerstörung. Die Leidtragenden aber mussten draussen bleiben.
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Die Klimaverhandlungen sind zu umfangreich geworden. Das macht zielorientierte Abschlüsse fast unmöglich. Deshalb muss nun im Hinblick auf die nächsten Verhandlungen in Mexiko bei den Vorbereitungen mehr erreicht werden.
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Rechtzeitig auf die Klimakonferenz hat die Internationale Energie-Agentur in Wien (IEA) den „World Energy Outlook“ präsentiert. Dabei gehen die Experten von einer massiven Zunahme des Energiebedarfs durch fossile Brennstoffe aus, der zum Teil auch durch Agropflanzen gedeckt werden könnte.
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Der „Roundtable on Sustainable Palm Oil“ (RSPO) hat seine Entscheidung zu gemeinsamen Vorschriften zur Klimagas-Reduktion auf die lange Bank geschoben. Auch von Verbindlichkeit ist nicht mehr die Rede. Die Palmöl-Produzenten sollen sich freiwillig an die noch auszuarbeitenden Emissions-Vorschriften halten: Ein Scherbenhaufen.
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Seit dem 19. Jahrhundert ist bekannt, dass Kohlendioxid wegen seiner physikalischen Eigenschaften dazu beiträgt, das Erdklima zu erwärmen. Um knapp die Hälfte ist die Konzentration des Klimagases in der Erdatmosphäre seit Beginn der industriellen Revolution angestiegen. Heute zweifelt kaum ein ernst zu nehmender Wissenschaftler mehr daran, dass wir uns mitten in einer sehr raschen Erwärmungsperiode befinden, die weitgehend vom Menschen verursacht ist. Und mehr und mehr häufen sich die Indizien, dass katastrophale Entwicklungen bevorstehen: Dürren, Überschwemmungskatastrophen, gigantische Stürme, ansteigende Meeresspiegel, ein bislang ungekanntes Artensterben.
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Das Braunkohlekraftwerk Schwarze Pumpe in der ostdeutschen Lausitz ist eine der grössten CO2-Schleudern Deutschland. Nun wird hier eine neue Technologie zur CO2-Abscheidung erprobt. Sie soll der Braunkohle die Zukunft sichern. Doch aus der Bevölkerung regt sich Widerstand.
Schmucke Häuschen in einer sanft gewellten, von Wäldern umgebenen Landschaft, Gemeindezentrum, Kindergarten, Schule, ein Fischteich für die Hobbyangler: eine blühende Landschaft. Klaus-Peter Schulze, Bürgermeister der Stadt Spremberg, 120 km südöstlich von Berlin in der Lausitz gelegen, braust im vom schwedischen Energiekonzern Vattenfall gesponsorten Dienstwagen durch den Ortsteil Haidemühl. „Alles neu“, schwärmt er, „Vattenfall hat sich nicht lumpen lassen“. Die Siedlung mit knapp 500
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