• Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
Sep
05
2010
Today
Mainzelmännchenglauben

Anhänger einer industriellen Landwirtschaft propagieren diese als Bremserin des Klimawandels. Die Behauptung tönt zwar gut, ist aber derart kurzsichtig wie die Propagierung der Agrotreibstoffe.

Danke für Ihre
Unterstützung!
Amerika
 
Die Stunde des Chinaschilf E-Mail

36 Milliarden Gallonen Agrotreibstoffe jährlich wollen die Vereinigten Staaten im Jahr 2022 produzieren. Im vergangenen Jahr waren es knapp elf Milliarden, die vor allem aus Maisstärke gewonnen wurden. Nun soll die Stunde von Chinaschilf und Stroh schlagen.

Weiterlesen...
 
Verheerende Folgen des brasilianischen Ethanolbooms E-Mail
Der brasilianische Ethanolboom ist ungebrochen. Die Folgen sind verheerend - für Mensch und Umwelt.
Weiterlesen...
 
„Was ist das für ein Fortschritt?" E-Mail

Wo sehen Sie die Gründe?

In Lulas Prioritäten. Er hat von Anfang an darauf gebaut, den Auslandsschuldenberg abzutragen. Das Ziel hat er auch weitgehend erreicht, indem er voll auf den Ausbau des exportorientieren Agroindustriesektors gesetzt hat. Die Landlosen und die Kleinbauern sollen indirekt profitieren. Doch davon ist gar nichts zu sehen.

Weiterlesen...
 
Solidarität ist uns wichtig E-Mail

Bischof José Luis Astigarraga ist eine stolze Zurückhaltung eigen, die viele Nordspanier prägt. Doch wenn von der Grupo Romero die Rede ist, bekommt seine Stimme einen scharfen Unterton. In der Region von Yurimaguas, die im Amazonas-Hochland  im Nordosten Perus liegt, vertreibt das einheimische Unternehmen Indigenas aus ihren angestammten Gebieten und geht gegen ihre Kritiker rigide vor. Das Ziel der Grupo Romero: Die Umgebung in eine Palmölplantage verwandeln. An der Tagung „Energie ohne Übersee“ in Freiburg i.Br. zu der Caritas International eingeladen hatte, erzählt er über das Leben in der Gesetzlosigkeit der Agrotreibstoffe.

Weiterlesen...
 
Fuchs beaufsichtigt Hühnerstall E-Mail

Die “Trapiche Sugar Mill” operiert im Nordosten Brasiliens. Die Firma ist schon mehrfach in Konflikt mit den Behörden gekommen und kriminalisiert die Berichterstatter für Menschenrechte, welche die Arbeitsbedingungne kritisieren. Trotzdem bekommt “Trapiche Sugar Mill” nun öffentliches Land zugewiesen, das als Schutzzone vorgesehen war.

Weiterlesen...
 
US-Ethanolproduktion verdoppelt E-Mail

107 Millionen Tonnen Getreide, vor allem Mais, sind in den USA im vergangenen Jahr zu Ethanol verarbeitet worden - genug, um 330 Millionen Menschen zu ernähren.

Weiterlesen...
 
Protestaktion gegen Shell E-Mail

Der britische Ölmulti Shell steigt gross ins brasilianische Ethanolgeschäft ein. Umweltschützer von Rettet den Regenwald organisieren eine Protestaktion.

Weiterlesen...
 
Ein ökologisches Massaker E-Mail
Die zweite Generation der Agrotreibstoffe macht alles noch schlimmer. Denn nun geht es auch noch bislang von der Agroindustrie verschonten Flächen an den Kragen. Der Mensch scheint in seiner Technologiegläubigkeit unfähig, die Konsequenzen auch nur zu bedenken.
Weiterlesen...
 
Krieg um Palmöl E-Mail


Für die Gewinnung von Palmöl zerstört Kolumbien seine Regenwälder und verletzt die Menschenrechte. Zehntausende Kleinbauern wurden bisher von ihrem Land vertrieben oder getötet. Ein Film darüber erscheint am Mittwoch, 25.11. um 2015 auf 3-Sat.

Weiterlesen...
 
Auf Teufel komm raus E-Mail
Im hohen Norden der kanadischen Provinz Alberta liegen die zweitgrössten Erdölvorkommen der Welt – als Bitumen gebunden im Erdreich. Die extrem teure Förderung ist dank der gestiegenen Ölpreise rentabel. Die Bonanza hat begonnen – allen Umweltbedenken zum Trotz.

 

Weiterlesen...
 
Sprit aus Stroh E-Mail
Aus Weizenstrohballen macht die kanadische Firma Iogen in ihrer Pilotanlage in Ottawa schon seit fünf Jahren Ethanol. Nun steht der Bau der weltweit ersten Produktionsanlage in der kanadischen Provinz Saskatchewan kurz bevor: ein Durchbruch.

Weiterlesen...
 
Protest gegen Ethanolpläne von BP in Brasilien E-Mail

Die Umweltorganisation Rettet den Regenwald ruft zum Protest gegen den geplanten Bau von zwei Ethanolfabriken in Brasilien durch den Erdölmulti BP auf.

Weiterlesen...
 
Die traurige Konsequenz einer verfehlten Bodenpolitik E-Mail
Guatemala gehört zum traurigen Kreis der Hungerländer. Der Grund dafür sei eine lang anhaltende Dürre heisst es von offizieller Seite. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Riesige Flächen werden für den Anbau von Agrotreibstoffen verwendet.

Weiterlesen...
 
Wenn Mikroorganismen Treibstoff produzieren E-Mail

Ein amerikanisches Start-Up-Unternehmen der Biotechnologiebranche glaubt, dass künftig der US-Kraftstoffbedarf mit Treibstoffen nicht fossiler Herkunft gedeckt werden kann.  Die zentrale Rolle spielt dabei die Sonne.
Weiterlesen...
 
Das globale Ölfördermaximum und die Zukunft der USA E-Mail

Die Welt nutzt gigantische Volumen von Öl. Ein Viertel davon wird von den USA genutzt. Wir müssen ständig neue Ölspeicher finden um die Produktion in Gang zu halten. Ab einem bestimmten Zeitpunkt kann die Produktionsrate von Öl aus neuen Ölspeichern aber nicht mehr mit der Abnahme der Produktion der alten Speicher mithalten und die Gesamtproduktion wird abnehmen.

Weiterlesen...
 
E-mail Protest gegen Agrochemie in Paraguay E-Mail

Die Umweltorganisation "Rettet den Regenwald " ruft zu einem Protest-e-mail an den paraguyanischen Präsidenten auf.

Weiterlesen...
 


Bild des Monats

article thumbnail Urwaldzerstörung in Kolumbien. Die Gewinnung von Agrotreibstoffen ist oft mit Vertreibungen und anderen Menschenrechtsverletzungen verbunden.
weitere Bilder:

Zu Facebook

Facebook

Donatoren

article thumbnail

Who's Online

Wir haben 5 Gäste online
 

Impressum

Impressum

Redaktion: Pressebüro Seegrund, Martin Arnold, Urs Fitze, Thomas Veser, Manuela Ziegler, Claudia Rindt,   Design & Webmaster: www.eveline-arnold.ch, Eveline Arnold

Was wir erreichen wollen

Was kommt zuerst: der Sprit oder das Essen? Natürlich: das Essen. Doch die Apologeten eines neuen Energiezeitalters sehen das etwas anders. Sie relativieren, sie negieren, sie machen Versprechungen – und sie handeln. Weltweit boomen Agrotreibstoffe, gefördert mit Mitteln aus den öffentlichen Haushalten von Ländern und internationalen Organisationen, wie nie zuvor. Die Folgen sind vor allem für die Ärmsten schon jetzt zu spüren. Der Hunger auf der Welt nimmt in erschreckendem Tempo wieder zu. www.brotimtank.org begleitet diese Entwicklung mit Berichten, Reportagen und Hintergrundinformationen aus aller Welt. Wir fühlen uns dem klassischen Journalismus verpflichtet. Kritisch, aber fair und redaktionell unabhängig leistet www.brotimtank.orgeinen...