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Klage gegen EU-Maulkorbpolitik |
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Geschrieben von: Fitze Urs
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Mittwoch, 10. März 2010 um 12:20 |
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Eine breite Koalition von Umweltorganisationen hat die Europäische Kommission verklagt. Verlangt wird die Herausgabe von 140 Dokumenten zur Agrotreibstoffproblematik. Die Kommission hält diese Papiere seit Monaten unter Verschluss. Sie könnten einen entscheidenden Einfluss auf die künftige Ausrichtung der EU-Politik haben.
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Ausverkauf afrikanischen Landes |
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Geschrieben von: Fitze Urs
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Dienstag, 09. März 2010 um 16:01 |
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Reis für Saudi-Arabien, Weizen für Indien, Agrotreibstoffe für China und Europa: Der Ausverkauf fruchtbarer afrikanischer Böden zur Ernährung- und Energiesicherung von Staaten in aller Welt nimmt immer erschreckendere Ausmasse an.
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In Harmonie mit Natur und Fisch |
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Geschrieben von: Fitze Urs
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Sonntag, 07. März 2010 um 12:41 |
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Der gebürtige Österreicher Jakob Hoffmann hat in seiner neuen Heimat Brasilien, wo er seit Jahrzehnten lebt, ein revolutionäres Wasserkraftwerk entwickelt, das nicht nur die Natur schont, sondern auch extrem effizient ist.
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Google will den Urwald retten |
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Geschrieben von: Manuela Ziegler
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Samstag, 06. März 2010 um 10:50 |
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Eine neue Spionagesoftware soll die illegale Abholzung von Regenwäldern sichtbar machen. Was der Umwelt dienen könnte, erweitert einmal mehr das Machtspektrum des Konzerns.
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Alarmisten in Brüsseler Amtsstuben |
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Geschrieben von: Fitze Urs
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Donnerstag, 04. März 2010 um 16:15 |
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Auch in den Brüsseler Amtsstuben beginnen die Alarmglocken zu läuten. Die Nachrichtenagentur Reuters zitiert aus verschiedenen internen Studien und Berichten zu den Auswirkungen der EU-Agrotreibstoffpolitik. Ob die EU zurückkrebst, bleibt offen.
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Geschrieben von: Fitze Urs
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Dienstag, 02. März 2010 um 11:29 |
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Um 35 Prozent müssen Agrotreibstoffe die Kohlendioxid-Emissionen im Vergleich mit konventionellem Sprit reduzieren. So sieht es die Europäische Union vor. Nur dann sind staatliche Förderungen zulässig. Doch diese Ziele sind praktisch unerreichbar, wenn die Folgen von Landnutzungsänderungen berücksichtigt werden. Nun sollen gar Palmöl-Plantagen zu Waldflächen geadelt werden.
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